Jeder Verkäufer hat es selbst in der Hand, wie einfach und sicher er mit Verkaufsverhinderern im Vertrieb umgeht. Oft zögern Interessenten aus Angst vor einer Fehlentscheidung und Verkäufer aus der Angst vor einem "Nein". Doch was wäre, wenn Sie keine Angst vor einem "Nein" haben müssten? Wenn Sie eine effektive Herangehensweise für ein erfolgreiches Akquise-Gespräch in Ihrem Verkaufsalltag hätten? Ich habe da etwas für Sie, was Sie in Ihrer Einwandbehandlung bedeutend weiterbringt.
Einwände und Vorwände sind einige der größten Verkaufsverhinderer die es gibt. Sind Verkäufer in diesen Momenten nicht aufmerksam und kritisch, kann es passieren, dass sie reinen Vorwänden vertrauen und sich so ins Abseits stellen. Denn Vorwände sind reine Schutzbehauptungen um in diesem Moment keine Entscheidung treffen zu müssen. Und weil Verkäufer diese Aussagen viel zu leichtfertig glauben oder kein Werkzeug dagegen haben, bleiben mögliche Abschlüsse oft unerreicht. Das muss nicht sein ...
Warum handeln wir so wie wir handeln? Der Grundsatz ist sehr einfach. Wir tun alles dafür um Schmerz zu vermeiden und Freude zu gewinnen. Sind wir Verkäufer, sollte die Freude sein einen Auftrag zu erhalten. Der Schmerz dagegen wäre die Enttäuschung, dass wir es nicht geschafft haben unsere Mitbewerber hinter uns zu lassen. Aus diesem Grund geht es - speziell im Verkauf -
in erste Linie darum, Freude zu gewinnen. Die richtige Einstellung bringt uns dem Ideal näher. Funktioniert einfach ...
Gedanken zerstören alles oder ermöglichen alles. Alles was jemals von Menschenhand erschaffen wurde, war zunächst ein Gedanke. Alles was an seiner Entstehung verhindert wird, wird durch unsere Gedanken verhindert. Aus diesem Grund lohnt es sich sein Gedankengut zu überprüfen. Positive Gedanken bringen uns nach vorne. Negative rauben uns Energie, Mut und Tatendrang. Somit können neue Vorhaben durch negative Gedanken zerstört werden, bevor diese überhaupt Fahrt aufnehmen können.